Wienerin zeigt großes Herz

Wem geht es nicht so ? Man macht vieles im Leben, das „nichts“ bringt oder für andere wertlos oder überflüssig erscheint und die Zeit doch „besser für was andres genützt“ werden könnte …  Aber bestimmte Dinge im Leben braucht man eben für die Seele und es ist gut, dass noch nicht alles so rational betrachtet werden muss und man auch was fürs Herz haben darf. Das macht das Leben noch lebenswert und schön, oder ?

In dieser Bauernhofgeschichte möchte ich über einen Menschen schreiben, der sehr viel Zeit und Liebe opfert, um Tiere zu hegen und zu pflegen und in letzter Zeit auch viel Geduld, liebe und Zeit investiert, um kleine Hasenleben zu rettendav

Vor fast einer Woche ist Lea Hasenmama geworden und es schien alles in Ordnung zu sein. Der Hasenstall wurde zugesperrt, damit niemand ins Nestchen greift und doch hat sie nach zwei Tagen die ersten Babies rausgelegt und sie sind erfroren.

Auch um die anderen schien sie sich nicht mehr zu kümmern und so hat sie meine Praktikantin aus Wien – Katharina – in die Obhut und mit ins Haus genommen. Jetzt mag einer sagen, so „umtun“ wegen der kleinen Häschen und so ein Aufwand. Ja, das stimmt und doch nicht. Wer bestimmt, was wertvoll ist und was nicht? „Ich mag Tiere und es ist einen Versuch wert“, mit diesen positiven Sätzen ging Katharina und unsere Tochter an die Sache ran und sie fütterten die kleinen Racker genau nach Plan neben der täglichen, vielen Arbeit am Hof, alle paar Stunden ist es nötig. Katharinas Freundin vom Tiergarten Schönbrunn empfiehlt Ziegenmilch zur Aufzucht und das vertragen sie wirklich gut.

Sehr aufwendig – mit einer kleinen Spritze – werden sie nun gefüttert, zuerst gewogen, damit man das Gewicht kontrollieren kann und nach dem Trinken wieder auf die Waage. IMG_20180810_132455.jpg

In eine kleine Schachtel gepackt, mit Watte eingehüllt, schlafen sie und bewegen sich lebhaft. Sie sind nicht mehr nackt, haben schon ein klein bisschen Fell und werden die nächsten Tage, wenn sie gesund bleiben, die Augen öffnen.

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Wir wünschen den Kleinen weiterhin gutes Gedeihen und den beiden Pflegemamis noch eine Weile an Ausdauer, bis sich die Hasenbabies selbst verpflegen können und viele glückliche Momente.

Kleine Freuden machen das Leben aus. Suchen wir uns kleine Dinge, die das Leben trotz aller Schwierigkeiten und Steine, die einem in den Weg gelegt werden, schön machen und uns erfreuen. Und unnütz für andere sind 🙂 Das wünsch ich Ihnen von Herzen.

Alles Liebe, Katharina vom Zittrauerhof im Gasteinertal.

P.S: Über Facebook werden wir ab und zu wieder über die kleinen Racker berichten und kleine Videos reinstellen. Seid gespannt.

 

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Zeit für Löwenzahn ..

Zum Frühling gehört auch der Löwenzahn dazu, er ist so vielseitig verwendbar und besonders lecker auch in der Küche. Mein Lieblingsrezept ist, vom Löwenzahn einen Honig zu erzeugen. Gerne teile ich mit euch das Rezept. Der Löwenzahnhonig eignet sich besonders gut als Beigabe für ein Naturjoghurt, als Süßungsmittel bei Kräutertees oder bei trockenem Husten den Löwenzahnsirup oder Wipferlsirup löffelweise einnehmen. Will man ihn auf ein Butterbrot schmieren, koch in den Honig länger ein oder lass ihn stehen und koch ihn am nächsten Tag nochmals ein, dann wird er auch dickflüssiger.

löwenzahn frühling

Rezept:

300 g Löwenzahn – Blütenköpfe, an einem trockenen Tag gepflückt, mittags
2 kg Feinkristallzucker oder Gelierzucker
2 Bio-Zitrone(n), ein bisschen Zitronensäure
1 Liter Quell-Wasser

Zubereitung

Die Blüten an einem trockenen Tag pflücken, idealerweise in der Mittagszeit. Nur die Blüten, nicht die Stengel. 1 Liter Wasser, 30 min köcheln lassen und zum Schluss die in Scheiben geschnittenen Zitronen hinzugeben. Auf die Seite ziehen und den Sud am nächsten Tag (ich lass es 12 Stunden stehen) durch ein Stofftuch (saubere Molton-Windel) pressen oder mittels Sieb. Mit Zucker 1 -4 Stunden langsam köcheln, ich nehme immer 50 % Feinkristall und 50% Gelierzucker.  Vorsicht – kann überschäumen!!! Gelierprobe machen!  Wenn die Konsistenz passt, in heisse Gläser abfüllen und verschließen. Gelierprobe: man nimmt einen flachen Teller, spült ihn kalt ab und gibt dann mit einem Löffel den Löwenzahnhonig drauf. Lässt es ein bisschen stehen und nach kurzer Zeit überprüft man, ob der Honig vom Teller runterrinnt oder nicht.

Viel Spaß beim Nachmachen und schöne heiße Frühlingstage, der nächste Bericht ist von unserer ersten Heuernte. Eure Bäuerin Katharina vom Zittrauerhof.

PS: Dieses Grundrezept verwende ich auch für die Herstellung von Frühlingskräuterhonigsorten oder meinen Fichtenwipfelhonig.

 

Marzipan und Vanille …

Herrlichstes Wetter mit viel Sonne. Skipisten, die teilweise schon geöffnet sind  – heute ist schon der 2. Adventsonntag –  die Zeit vergeht wie im Flug! Wenn zwischendurch Zeit ist, dann backe ich am liebsten Kekse mit den Kindern. Es ist eine schöne, gemeinsame Beschäftigung und gehört zu Weihnachten für mich einfach dazu. Inzwischen ist es halt so, dass im Hintergrund keine Weihnachtsgeschichten oder Lieder zu hören sind, sondern die neuesten Bravo-Hits oder mit höchster Lautstärke Ö3, weil die Kinder in dem Alter sind – aber das ist Nebensache 🙂  Schön ist, dass man gemeinsam was macht und das Kekse backen den Kindern immer noch Freude bereitet.

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Besonders gerne machen wir die Marzipanmuscheln, sie sind einfach zu machen und gut. Wie fast alle Rezepte aus dem Kochbuch „Niederösterreichische Mehlspeisenträume – köstlich und erprobt“  – welches ich dank einem lieben Stammgast und inzwischen sehr guten Freundin bekommen habe. Also, wenn jemand gerne bäckt, dieses Kochbuch kann ich wirklich als Geschenk empfehlen.

Marzipanmuscheln

100 g Marzipan, 300 g Butter (weich, am Vortag rausgeben oder eben Zimmertemperatur), 120 g Staubzucker, 350 g Mehl, 2 Eiklar, 1 Prise Salz, 1 Pkg. Vanillezucker, Zitronenschale. Marillenmarmelade, Schokoglasur

Eiklar schlagen, bis es „steif“ ist. Marzipan mit Zucker gut verkneten, weiche Butter und mit gesiebtem Staubzucker und den Aromen richtig schaumig rühren (ich lass es mind. 15 min rühren). Nach und nach das geschlagene Eiklar zugeben und das Mehl einrühren. Sofort in einem Spritzsack mit Sterntüle füllen und kleine Muscheln auf ein (kaltes) Blech spritzen – Backpapier drunter. Hell backen bei ca. 180 Grad. 2 Stück mit Marillenmarmelade zusammensetzen, wenn sie ausgekühlt sind und die Spitzen in Schokoglasur eintauchen. Wichtig ist, dass die Masse sofort in den Spritzsack kommt, sonst wird sie zu hart und man braucht viel Kraft und viel mehr Zeit 🙂

Vanillekipferl – ein sicheres Rezept

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350 g glattes Mehl, 210 g Butter oder Margerine, 110 g Staubzucker, 110 g fein geriebene Walnüsse oder Haselnüsse, 2 Dotter. Staubzucker und Vanillezucker zum Wälzen.

Alle Zutaten rasch zu einem Mürbteig verarbeiten (ich geb einfach alle Zutaten in die Küchenmaschine) und kühl eine halbe Stunde rasten lassen. Ich geb den Mürbteig in den Kühlschrank für eine halbe Stunde. Aus dem Teig dünnere Rollen formen und von diesen kleine möglichst gleich große Stücke abschneiden und zu Kipferln wälzen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im Rohr bei ca. 180 Grad etwa 8 Minuten hell backen. Noch heiß in ein Gemisch aus Staubzucker und Vanillezucker geben und auskühlen lassen.

Bauernhaus-Charme ….

Zentraler Punkt auf unserem Hof ist das 400 Jahre alte Bauernhaus, welches nicht nur Platz für Familie und Freunde, sondern auch für unsere Feriengäste bietet. Für Außenstehende mag der Zittrauerhof ein Hof wie jeder andere sein, doch mancher mag vielleicht nicht erkennen, was der Hof für eine Geschichte mit sich trägt.

erbhof-zittrauerBereits seit dem 16. Jahrhundert befindet sich unser Hof im Familienbesitz und wird von Generation von Generation weitervererbt. Man spricht deshalb auch von einem Erbhof. Was also mit dem Hof geschieht und welche Entscheidungen getroffen werden, spielt nicht nur im Hier und Jetzt eine Rolle, sondern auch in der Zukunft der eigenen Familie, da diese die Entscheidungen über Jahrzehnte oder Jahrhunderte weiterträgt.

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unser Gang im ersten Stock

Aber nicht nur die Geschichte des Hofes macht den Zittrauerhof für uns so liebevoll. Besonders der Charme des alten Bauernhauses – die ältesten Mauern sind 400 Jahre alt  – bezaubert uns immer wieder und auch unsere Gäste. Trotz vieler Renovierungen wurde immer darauf geachtet, dass die alten Elemente des Hauses erhalten blieben. 

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Das Knarren der Holzdielen, wenn man in die Zimmer kommt oder das Knacksen der Holzheizung, machen den Aufenthalt hier zu etwas ganz Besonderem !

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Alte Bauernhäuser bergen einen ganz eigenen Charme. Ob knarrende Dielen, alte Bauernschränke oder eine alte Nähmaschine, die Holzverzierungen im ganzen Haus – das alles macht das Leben hier im Haus zu etwas ganz Heimeligen. Das Haus hat Geschichte, es birgt Freuden, Tränen, Ereignisse, Glücksmomente mit sich und hat auch – so finde ich – einen eigenen Geruch (auch wenn ich mal nicht räuchere….. :-). Man fühlt sich daheim, auch wenn man hier nur eine Woche auf Urlaub ist, sagen uns viele.

Auch wenn die Renovierung alter Häuser sehr aufwendig ist, weil alles schief ist und so manchem Handwerker schon verzweifeln ließen oder wenn Stromleitungen einfach nicht zum Finden waren oder die Stiegen einfach nicht fertig wurden, weil trotz Maßarbeit einfach sich alles verschoben hat, würde ich dieses Haus gegen kein neues tauschen.

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Ich wünsche allen einen schönen ersten Advent. Genießt die Vorweihnachtszeit mit euren Lieben im neuen oder alten Haus, das ist wohl das Kostbarste in dieser Zeit und kann mit nichts in der Welt nachgeholt werden.

Eure Bäuerin Katharina vom Zittrauerhof http://www.gasteinurlaub.com

Der Winter naht!

Das weiße Kleid des Winters legte in den letzten Tagen seine Pracht über die Berge, Wälder und Wiesen. Kaum zu glauben, dass  es bald schon wieder Winter im Gasteinertal wird.  Die Schneeflocken tanzten aus den Wolken hervor und zuckerten unseren Hof bins ins Tal an. Gerhard Michel von http://www.gasteinertal.com hat das herrliche Beitragsbild vom Schareck aus aufgenommen – danke !

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Wie jedes Jahr bringt der erste Schnee eine ganz besondere Faszination für Groß und Klein mit sich und die ersten Wintersportler decken sich schon mit Skiausrüstungen und Bergbahnkarten ein, um bei Öffnung der Skigebiete gleich ihr Können auf der Piste zu zeigen.

Bei uns am Hof geht nun alles in die Wintervorbereitung und Felder, Hof und Alm werden schneefest gemacht. Der Schnee ist im Talboden zwar wieder weg, allerdings werden auch die Tiere bald „eingestellt“, das heißt, sie werden geschert und in den Stall gebracht und dort gefüttert und kommen nicht mehr täglich auf die Weide. Was dann mit den Wiesen in nächster Zeit geschieht, folgt bei der nächsten Bauernhof-Geschichte.

Nach getaner Arbeit im Stall und am Hof freut man sich sehr über ein warmes Getränk, um den Körper wieder zu wärmen. Ein Rezept möchte ich gerne teilen, da es nicht nur gut schmeckt, sondern auch gesund ist, einfach und schnell zu machen geht und den Körper für die kalten Tage stärkt!

INGWER PUNSCH

Ingwer 100 g frisch geschnitten oder gerieben

Salbeiblüten

100 ml Zitronensaft

200 g Rohrzucker

100 ml Wasser

Alles aufkochen und auf die Seite stellen. Zitronensalbei, Zitronenverbene oder  ein anderes gut riechendes Kraut dazu geben.

Abseihen und etwas abkühlen lassen.

In Flaschen füllen und in den  Kühlschrank stellen.

Punschansatz mit heißem Wasser oder Apfelsaft aufgießen – fertig.

Für die Großen kann nach Belieben etwas Rum dazu gegeben werden!

Dieser Ingwerpunsch ist einfach praktisch, wenn Besuch kommt, man hat ihn immer im Kühlschrank und braucht ihn nur mit heißem Apfelsaft aufgießen – fertig ! Was wärmt euch an kalten Wintertagen am Besten auf?

Eure Bäuerin Katharina

Marmeladen-Duft im Winter ?????

Winter Impressionen

Der Winter ist nun endlich da! Pünktlich nach den Weihnachtstagen 🙂 brachte uns Frau Holle dann nun doch den lang ersehnten Natur-Schnee. Nun konnten die Bergbahnen alle Pisten öffnen und den gesamten Skibetrieb aufnehmen.

Mit Schnee ist einfach der Winter für uns ganz anders:  Ob Schneemann, Schneeballschlacht,  Schlittenfahren oder ein ausgiebiger Schneespaziergang, ganz egal, denn es macht alles einen riesigen Spaß! Und wenn man dann wieder in das warme Haus kommt um sich zu wärmen, dann riecht es nach frisch gekochter Marmelade…. Marmelade? Im Winter? Was ist denn hier durcheinander gekommen?

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Heidelbeermarmelade einkochen – das macht Spaß ….

Aber nein, das ist schon ganz richtig! Denn wenn die Gläser von meiner Vorratskammer sich dem Ende neigen, muss wohl was Neues für den Frühstückstisch her. Schließlich wollen wir unsere Gäste nicht ohne ein süßes Schmankerl in den Tag starten lassen. Und so werden auch bei Eis und Schnee die Töpfe, das Obst und was man noch so alles braucht aus dem Schrank, dem Keller und der Gefriertruhe geholt. In den letzten Tagen wurde die Heidelbeere-Marmelade und das Apfelmus knapp. Aber Äpfel sind für den ganzen Winter im Keller eingelagert und Heidelbeeren findet man auch noch in der Truhe. Und so erfüllen in kürzester Zeit sommerliche Düfte die Küche.

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Und nicht nur die Gäste freuen sich über die selbst gemachten Marmeladen oder das Apfelmus, sondern auch wir essen es gerne: Kaiserschmarrn mit Apfelmus oder Heidelbeermarmelade mit Naturjoghurt.

Probiert es doch mal aus! Marmelade kochen, während man durchs Fenster auf die schneebedeckten Felder und Berge schaut! Eine tolle Kombination !!

Eure Bäuerin Katharina vom Zittrauerhof in Gastein.

Künstler am Werk

10 Minuten ganz für mich alleine auf dem Balkon. Ein ganz besonderes Ritual, welches ich seit längerem in mein Leben integriert habe, um Ruhe und zu mir selbst zu finden. Doch was, wenn der Balkon nun doch in die Jahre gekommen ist? Da muss wohl ein neuer her!

Und nun ist es soweit! Ich sitze das erste Mal wieder auf meinem Balkon und genieße meine 10 Minuten. Die Sonne strahlt und der Ausblick auf die Berge Gasteins ist phänomenal. Der neue Balkon ist nun fertig und ich bewundere jedes noch so kleine Detail. Es ist faszinierend, welche Kunstwerke man doch aus einem Stück Lärchenholz zaubern kann.

Wir machen zwar sehr viel selbst an unserem Hof, doch das überschritt diesmal unsere Fähig- und Fertigkeiten! Deshalb beauftragten wir Holzbau Egger und es kamen Hans und Siegi, die wahre Künstler auf dem Gebiet Holz sind und auch die Liebe zu alten Bauernhäusern haben !!!

Hans und Siegi bei ihrer Arbeit
Holzbau Egger, Dorfgastein. Hansi Siegi

„Die Arbeit mit Holz hat es mir angetan“

erzählt Hans mit voller Begeisterung. Und auch Siegi strahlt, wenn er von seiner Arbeit erzählt:

„Ich wollte immer Zimmerer werden!“.

Man sieht den beiden an, mit welcher Freude und Enthusiasmus sie bei der Arbeit sind. Durch ihr handwerkliches Geschick und ihre Geduld haben sie es geschafft, das Altholz am Dachboden optimal einzubinden und somit das Haus ein wenig höher wirken zu lassen. Und die Gestaltung des Balkons darf man natürlich nicht außer Acht lassen: detailreiche Kunst, die den Charme unseres alten Bauernhaus unterstreicht!

viele Schritte braucht es, dass der Balkon fertig wird.
Balkon am Zittrauerhof – mit viel Liebe zum Detail.

Es kamen immer wieder Ideen oder Verbesserungsvorschläge von den beiden hinzu, wie es einfacher und schöner aussehen könnte.

Und so werden hoffentlich nicht nur wir, sondern auch unsere Gäste freudestrahlend am neuen Balkon sitzen, die Sonne genießen und sich an den Details erfreuen.

Ein herzliches DANKESCHÖN an Hans und Siegi!

Bauernhaus Zittrauerhof
400 Jahre altes Bauernhaus, liebevoll renoviert.

Einen schönen Advent an alle Leser wünscht Bäuerin Katharina.

Fotos Copyright Zittrauerhof.