Herbst-Gedanken .. .. ..

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Man mag es kaum glauben, aber die Zeit rennt! Mit großen Schritten hat sich der Herbst bereits in den letzten Wochen angekündigt. Die Temperaturen sinken und die Nacht bricht wieder früher herein. Letzten Sonntag war der Erntedank-Gottesdienst und viele Bäuerinnen und Bauern haben in der Festtags-Tracht dieses schöne Fest mitgefeiert. Dankbar sein für die eingebrachte Ernte, für die Tiere und Menschen, die gut von der Alm wieder heimgekehrt sind und Gottes Segen. bauernherbst-gtg-fvv

 

Gerade der heurige Herbst zeigt sich von der schönsten Seite: Die Blätter färben sich nun ein und das Gasteinertal strahlt in Gelb, Orange und Rot. Trotz der kalten Temperaturen wird einem warm ums Herz, wenn man den Lauf der Natur sieht und welche Schönheit diese hervorbringt. Der Duft nach Tau im Gras, das Rascheln im Laub und die letzten warmen Sonnenstrahlen des Sommers auf der Haut – eine Wohltat für die Seele, die jeder so notwendig braucht.

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Wer glaubt, dass am Bauernhof jetzt die Arbeit weniger wird, hat sich getäuscht. Die Tiere sind nun im Talboden und gehören von einer Weide zur anderen getrieben, die Weidezäune gesteckt, die Kälbchen und Kühe täglich raus- und reingetrieben, das letzte Futter auf den Wiesen eingebracht. Meist haben die Bauern auch einen schönen Garten, der nun abgeerntet wird und viel Zeit braucht.

Auch machen die meisten Bauern schon die Almhütten dicht, legen die Zäune auf den Almen ab, schneiden Holz für das nächste Frühjahr und hacken Holz für den Winter-Vorrat. Gerade für solche Außenarbeiten ist man dankbar, wenn das Wetter einem gnädig ist und man gut voran kommt.

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Auch einige Almhütten haben noch im Herbst geöffnet und sind besonders schöne Ausflugsziele. Eine Übernachtung auf der Gamskarkogelhütte ist zum Beispiel ganz was Besonderes. Einen schönen Herbst wünscht euch Bäuerin Katharina vom Zittrauerhof.

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Ein tolles Rezept aus der Praktikantinnen-Ecke

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Am Zittrauerhof sind bei uns während  der Sommermonate einige Praktikantinnen von Landwirtschaftsschulen oder Hauswirtschaftsschulen, Waldorfschulen und Höheren Lehranstalten bei uns beschäftigt. Am meisten freut es mich, wenn nachdem die Mädels wieder heimfahren, das am Hof erlernte daheim anwenden. Jede Praktikantin kommt mit bestimmten Neigungen zu uns und wird dahingehend gefördert. Auf jeden Fall ist es mir wichtig, dass jeder, der bei uns sein Praktikum macht, die grundlegenden Dinge in der Küche und die Liebe zur Bäckerei und zu den Kräutern ebenso erfährt, auch wenn der Schulschwerpunkt oft in der Landwirtschaft liegt. Und dann freut es mich umso mehr, wenn nach der Heimfahrt die Mädels mir Fotos von Gebäck und Mehlspeisen, Frischkäse, Joghurt usw. schicken, das sie bei uns gelernt und daheim selbst für ihre Familie gemacht haben. Vor ein paar Tagen habe ich ein tolles Rezept von Lisa bekommen, sie ist inzwischen eine ganz tolle Bäckerin und verwöhnt ihre Familie mit Leckereien. Dieses Mal hat sie mir ein neues Rezept geschickt, das ich gerne mit euch teilen möchte.

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Rezept für die süßen Hörnchen

 Nuß-Hörnchen – schauen doch lecker aus oder ? Gleich in den nächsten Tagen probieren und genießen.

Gutes Gelingen und schöne Grüße vom Zittrauerhof in Gastein.

 

Wir halten zusammen …

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Hallo! Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Emma und ich bin das kleine Küken, das auf dem Zittrauerhof emsig seine Runden dreht. Auf den ersten Blick mag so mancher meinen, ich sei ein ganz gewöhnliches Küken, doch der Schein trügt, denn außer meinen Eltern ist an mir, oder besser gesagt an meinem Umfeld nichts so richtig normal🙂

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Angefangen, mir darüber Gedanken zu machen, habe ich schon kurz nachdem ich aus dem Ei geschlüpft bin. Da ist mir nämlich aufgefallen, dass ich irgendwie total anders aussehe als meine drei Geschwister. So, als ob ich gar nicht richtig zur Familie gehören würde. Doch als meine Mama mir dann erklärte, dass ich aus einem Hühner-Ei und die anderen drei aus Laufenten-Eier geschlüpft bin, verstand ich schon, warum mein Aussehen so ganz anders war. Anfangs war ich sehr traurig. Mama fand aber sofort die richtigen Worte, um mich wieder aufzuheitern. Sie sagte zu mir, dass es nicht ausschlaggebend sei, wie jemand aussieht – es kommt auf die inneren Werte an. Und so war es dann auch.

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Einige Wochen vergingen und meine Geschwister und ich wurden immer größer und stärker. Eines Tages war es dann soweit: Wir durften endlich ins Freie! Zuerst konnten wir nur in einem vom Bauern gebauten Käfig draußen sein. Meine drei Geschwister kuschelten sich immer zu mir und ich fühlte mich so wohl unter ihnen, auch wenn ich die Kleinste war. So waren wir vor den Katzen, Krähen und Hunden geschützt und konnten trotzdem schon die Gegend erkunden.

Tage und Wochen zogen vorbei und dann kam der große Tag der Freiheit. Wir durften raus aus dem Käfig und die Welt erkunden. Die Bäuerin gab mich anfangs zu den Hühnern, doch sie merkte gleich, dass ich mich bei den Laufenten viel wohler fühlte und dass dies meine Familie sei. Und so watscheln meine Geschwister mit mir in der Wiese herum, auf der Jagd nach leckeren Würmern, Käfern, Schnecken und Brotkrümeln. Huch, da ist schon wieder ein großer Wurm direkt vor meinem Schnabel. Da kann ich nicht nein sagen!

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Also, macht´s gut und vielleicht sehen wir uns ja einmal am Zittrauerhof !

 

 

 

 

 

 

 

Himmlisch gut ..

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Dieses Mal gibt es ein Rezept für alle, die gerne selbstgemachtes Gebäck zum Kaffee oder beim Frühstück haben möchten. „Himmlische Rollen“ – ähnlich wie Croissants – wirklich sehr gut im Geschmack und einfach gemacht.

himmlische Rollen (9).jpgIch mach diese Rollen meist parallel zum Kochen, da es mir ansonsten zu lange dauert mit den Warte- und Gehzeiten.Ich mache von der u.a. Menge gleich das Doppelte und frier mir gleich nach der Fertigstellung die Kipferl lauwarm ein. (dann bleiben sie innen saftiger, wenn man sie auftaut).

Zubereitung:

60 g Wasser, 1 Pkg,. Trockenhefe, ½ TL Zucker, 240 g  warme Milch, 100 g Öl, 100 g Zucker, 1 TL Salz, 520 g Mehl, geschmolzene Butter.

Wasser, Hefe, Zucker erwärmen, 10 min quellen lassen, restlichen Zutaten hinzu und kneten. Abgedeckt oder mit Klarsichtsfolien ca. 1,5 -2 Stunden  gehen lassen, bis es sich verdoppelt hat.

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Teig auf bemehlte Fläche und 2 gleich große teile geben. Zu Kugel formen und rund ausrollen, nicht zu fest drücken, Durchmesser 30 cm, mit geschmolzener Butter bestreichen und in 12 Stücke schneiden. Von der breiten Seite her jedes Teigstück aufrollen, auf Wunsch Nutellatupfen oder feste Marmelade vorher in die Mitte geben. Auf Backblech geben – macht man sie klein, 3 Reihen mit 8 Stück. wieder eine Stunde abdecken mit einem Handtuch. Ofen vorheizen bei  190 Grad Ober Unterhitze, ca. 10-20 min backen. Noch warm mit geschmolzener Butter bestreichen. Superzarte Rollen, auch den nächsten Tag noch.

Es ist ursprünglich ein Rezept vom Thermo-Mix, da dieser aber für unsere Betriebsgröße zu klein ist und ich dieses Wundergerät nicht habe, mach ich es mit unserer Küchenmaschine und wird dennoch „himmlisch“ gut.

himmlische-rollen-5Gutes Gelingen und viel Spaß beim Nachmachen.

Eure Bäuerin Katharina vom Zittrauerhof, Gasteinertal

Für unsere kleinen Gäste

Seilbahnrutsche Zittrauerhof

Urlaub am Bauernhof – natürlich ist das auch was für die Erwachsenen unter uns, denn wer schläft nicht gerne in einem gemütlichen Bauernhaus, wacht mit Blick auf Kühe und Felder auf oder genießt die Anwesenheit der Tiere?!

gockel Toni im Kinderstall

Aber vor allem für unsere kleinen Gäste ist Urlaub am Bauernhof ein ganz besonderes Erlebnis. Viele Kinder haben noch nie zuvor einen richtigen Bauernhof gesehen oder gar ein Kalb angefasst. Wie funkeln oft Kinderaugen, wenn sie mit den Tieren zusammen sind, sie berühren und sie liebkosen.

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Aber ein familienfreundlicher Hof zeichnet sich nicht nur damit aus, dass Familien dort in ihren Ferien wohnen dürfen. So ist es für die Bauersleute immer wieder eine Herausforderung, neue Ideen zu sammeln, Erfahrungen aufzugreifen und Dinge zu verbessern.

Ein besonderes Highlight an unserem Hof ist der Kinderstall. Ich habe schon öfter darüber geschrieben und fleißige Leser wissen bereits, was es dort zu sehen gibt. Ob Hasen zum Streicheln, Brillenschaf Molly zum Spazierengehen oder unsere Minischweine, für jeden ist etwas dabei. Und für Kinder, die lieber spielen, gibt es auch jede Menge. Wer also gerne mal im Sand Bagger fahren mag oder schaukelnd die Umgebung betrachten will, ist in unserer Baumeister-Spielstraße oder auf dem Spielplatz herzlich willkommen!

Und dann gibt es noch eine Neuigkeit von unserem Hof! Und tadaaaaa…. hier ist sie nun seit Juli 2016 : unsere Kinderseilbahn-Rutsche!

Seilbahnrutsche Zittrauerhof

Besonders gern helfen die Kinder wochentags beim Reinbringen der Tiere mit und dürfen beim Füttern nachmittags mithelfen. Auch der Gießkannenlauf ist für die Kinder im Hochsommer – ob Groß oder Klein – ein Heidenspaß- Mehr Infos unter http://www.gasteinurlaub.com

Urlaub am Bauernhof ist für Gäste, die das Miterleben am Bauernhof suchen, eine ideale Urlaubsform. Viele tolle Sachen für Groß und Klein zu entdecken.

Eure Bäuerin Katharina

Alles Zucchini …

süss saures Gemüse Zucchini

Im Garten wunderbar wachsend, sind die Zucchini und Gurken wohl ein besonders gutes und gesundes Gemüse und so vielseitig verwendbar. Heute gibt es wieder mal ein paar Rezepte, erprobt und schon jahrelang verwendet. Viel Spaß beim Nachkochen !

Süß saures Gemüse:

zucchini groß

 Gemüse süß – sauer

Ergibt 4 gr. Gläser oder 7-8 kleine

1 kg Zucchini (ideal gelb und grün), 3 gr. Zwiebel, 4 Paprika rot (roter Spitzpaprika u. Tricolore (Rot, Orange u. Gelb), 10 dag Sellerie (gehobelt), Ca. ¼ l Wasser – ev. etwas mehr, ¼ – ½ l Apfelessig, 3 EL Senfkörner, 2 Lorbeerblätter, 20 dag Zucker, 3 kl. Löffel Salz, 4 Knoblauchzehen

Alles schneiden nicht zu klein, in einen großen Topf geben, aufkochen, 8 – 10 Min. köcheln (nicht zu weich, soll knackig bleiben) und ein wenig Einsiedehilfe dazugeben, in saubere, heiße Gläser sofort abfüllen u. stürzen. Nach 1 Std. wieder umdrehen. Fertig. Schmeckt supergut zur Jause.

Zucchinikuchen: einfach und schnell gemacht !

zucchinikuchen mit mandelsplitter

2  Joghurtbecher oder Häferl geriebene Zucchini
2 Joghurtbecher oder Häferl  Zucker (für jene, die es nicht so süß mögen, ein bisschen weniger)
2 Joghurtbecher oder Häferl Mehl
1  Becher Öl
1 Backpulver u 1 Vanillezucker
Etwas Zimt
4 Eier  (Dotter und Eiklar trennen)
evt. etwas geriebene Nüsse oder Mandeln oder Mandelsplitter

Schnee schlagen und anschließend Dotter mit Zucker schaumig rühren, 2-3 Esslöffel heißes Wasser langsam beimengen, Öl langsam einrühren,  restl. Zutaten dazu, Schnee unterheben und bei ca. 170 – 180 Grad 25- 35 min backen.

Wenn man eine hohe Zucchinitorte haben will, in Tortenform Teig einfüllen (vorher befetten nicht vergessen), wir nehmen immer ein kleines Blech und geben die Masse drauf, der Kuchen ist dann halt nicht so hoch. Wenn er ausgekühlt ist, mit nicht zu süßer Marmelade (Bsp. Ribisl, Preiselbeer, Gelee bestreichen) und mit Schokoglasur überziehen. Ist die Schokoglasur ein bisschen getrocknet, ein paar Mandelsplitter oder Kokosraspeln drauf. Fertig.

Gutes Gelingen !

Eure Bäuerin Katharina.

 

… Ein Sonntag wie schon lange nicht …

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Den Sonntag nachmittag nützen die meisten Bauern, um selbst mal auszuspannen, sich mit anderen Bauern beim Frühschoppen zu treffen oder mit der Familie gemeinsam nachmittags etwas zu unternehmen. Hat es jedoch so ein herrliches Wetter wie gestern und das Gras ist „reif“ zum Ernten, ist jedem klar – es wird geheut und gemäht, was das Zeug hält.

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Die Arbeit der Bauern, ob am Feld, am Hof oder im Wald, hängt sehr stark von der Natur und den Wetterbedingungen ab. Dieses Wochenende war für viele Bauern ein Geschenk – endlich zwei Tage trocken und man kann mähen. Bei uns im Tal wird bei den meisten der zweite Heuschnitt – auch Grummet genannt – in die Scheunen gebracht. Wir hatten dieses Mal einige Hänge zum Heuen, dies ist mit mehr Handarbeit verbunden, als im Talboden die flachen Wiesen zu ernten. Besonders schön ist es, wenn an diesen Tagen die ganze Familie mithelfen kann und so die Arbeit leichter zu schaffen ist.

Ich hab auch des öfteren zu meiner besten Freundin ins Planitzengut raufgesehen – einfach bewunderswert, in welchen steilen Lagen gemäht wird und die Heu-Arbeit bewältigt wird. Wer schon mal am höchst gelegenen Bauernhof in Gastein war, weiss wovon ich spreche.🙂

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Des öfteren haben wir Gäste, die auch bei der Heu-Arbeit mithelfen wollen, die Tätigkeit zwar anstrengend finden, aber „erfüllt“ und mit Freude heimkommen. Für mich persönlich ist das Heuen eine Auszeit, die Gedanken frei zu bekommen und ich bin oft sehr gerührt, wenn ich den Kindern zusehe, wie sie den Rechen in der Hand haben und uns helfen. Gemeinsam zu arbeiten, zu lachen und zu schwitzen🙂

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Kurze Zeit, bevor die Heu-Arbeit erledigt ist, verlässt einer von uns den „Ort des Geschehens“ und richtet für alle fleißigen Helfer eine Jause her. Die gemeinsame Brettljause nach getaner Arbeit, die Füße in den Fischteich halten –  ein schöner gemeinsamer Abschluß nach der anstrengenden Heu-Ernte.

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Einen schönen Feiertag wünsche ich allen, Eure Bäuerin Katharina vom Zittrauerhof http://www.gasteinurlaub.com

 

Ein Rezept für Topfen-Liebhaber

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Ein Produkt, das ich sehr vielseitig verwende und wirklich schätze, ist der selbstgemachte Topfen oder auch Quark genannt. Ob für die Gesundheit als Topfenwickel, bei Insekten-Stichen zum Auflegen oder für die Küche – einfach ein Genuß. Dieses Mal möchte ich für Suppen-Tiger ein Rezept reinstellen. Für jene, die gerne den Topfen mit einbinden – ein einfaches und sicheres Koch-Erlebnis.

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Das Rezept ist zudem auch schnell gemacht. Gerade, wenn man in der Früh vorbereiten kann, vormittags weg muss und mittags wenig Zeit hat, das Gericht fertig zu machen, ideal ! Denn die Zubereitungszeit dauert nur ca. 20 min. Einen frischen Salat dazu – fertig ist ein gutes Gericht.

Topfen-Nockerl als Suppen-Einlage

für ca. 4-6 Personen – nur 20 min Zubereitungszeit (ohne Kühlzeit)

ZUTATEN:

  • 250 g Topfen
  • 50 g Sauerrahm
  • 709 g Grieß
  • 1 ganzes Ei
  • 1 Eidotter
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Petersilie

ZUBEREITUNG:

Alle Zutaten zusammenrühren und ca. 2 Stunden in den Kühlschrank geben und rasten lassen. Nockerl danach formen (mit Kaffee- oder Esslöffel, je nachdem wie groß man sie haben möchte) und in leicht siedendes Wasser oder in die bereits fertige Rind-Suppe einkochen. Nachdem die Nockerl „raufkommen“, 1/4 lt. kaltes Wasser hinzugeben, nochmals leicht aufkochen und 10 min ziehen lassen. Guten Appetit vom Zittrauerhof.

Meine Lieblinge

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Auch aus dem Kinderstall gibt es mal wieder Etwas neues zu berichten! Unsere Entenbabies sind geschlüpft und ihre liebe Hühnermama ist ganz stolz auf ihren Nachwuchs! Moment…. Hühnermama? Blödsinn, das geht ja garnicht! Und ob das geht! Wir sind der beste Beweis dafür :)!

Vor einigen Wochen habe ich unserer Bruthenne Emma außer ihren Eiern noch ein paar Enteneier untergelegt. Die Eier wurden brav ausgebrütet und beim Schlüpfen hat sich Emma wahrscheinlich gefragt, was denn da schief gelaufen ist. Aber trotzdem hat sie die Entenbabies und ihr eigenes Küken freundlich aufgenommen.

Es macht uns und unseren Hofgästen sehr viel Freude, den Kleinen beim Wachsen zuzusehen. Emma war eine exzellente Bruthenne und hat ihr Nest nur in Notfällen und zum Trinken verlassen, wodurch die Eier immer schön warm gehalten wurden und niemand anderer an die Eier heran konnte. Tag und Nacht!

Zum Schulende war es so weit, die ersten Risse waren in der Eierschale zu sehen und am späten Nachmittag sah man dann die Küken. Nach dem Schlüpfen versteckte sich der Nachwuchs in den warmen Federn der Mama, bis die eigenen Federn trocken waren und man das neue Heim erkunden konnte. Sie sind herzallerliebst!

Da ich schon lange keine Bruthenne mehr hatte, vergewisserte ich mich erstmal bei meiner Mama und Elisabeth Wallner, was sie denn alles so für den Anfang brauchen. So gab es Wasser und zerkleinerte Haferflocken und täglich ein gekochtes zerkleinertes Ei. Das mochten sie am liebsten. Inzwischen bekommen sie auch den Kükenstart als abwechslungsreiche Nahrung dazu.

Mein Mann hat ein Gehege gebaut, da die Tiere seit längerem auch täglich draußen sind. So sind sie trotz frischer Luft und Sonnenschein vor Katzen und anderen Tieren geschützt.

Einmal am Tag geben wir die Entenbabies in eine kleine Badewanne, sodass sie zum Schwimmen kommen, bis sie selbst auf den Geschmack kommen.🙂

Liebe Grüße und auf bald. Katharina vom Zittrauerhof http://www.gasteinurlaub.com

Lavendelduft liegt in der Luft …

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Passend zum Sommer hab ich heute ein schönes Rezept für all jene, die die blumige Note des Lavendels lieben. Der Lavendelsirup eignet sich besonders gut zum Aufpritzen mit kühlem Mineralwasser, Sekt oder Weißwein. Viel Spass beim Nachmachen und gutes Gelingen ! Für den Sirup kann man je nach Geschmack bzw. Jahreszeit frische oder getrocknete Blüten des Lavendels verwenden.

Man benötigt: (am besten gleich mehrfache Masse machen) 
200 g Zucker
150 ml Wasser
3 EL Zitronensaft (oder ein bisschen Zitronensäure)
2 EL Lavendel, getrocknet oder frisch:

Zubereitung:

Zucker, Wasser und Zitronensaft unter Rühren in einem Topf erhitzen
5 Minuten leicht köcheln lassen. Topf vom Herd nehmen und die Lavendelblüten unterrühren. Topf luftdicht mit Folie abschließen und 3 Tage ziehen lassen, bei getrocknetem Lavendel reichen einige Stunden.

Nach 3 Tagen abseihen und in saubere gut ausgespülte Schraubflaschen oder im Backrohr desinfizierte Flaschen abfüllen. Den fertigen Lavendelsirup kühl lagern.
Schmeckt ganz toll zu Sekt und über Eis! Köstlich!

 

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Viel Spaß beim Nachmachen und gutes Gelingen !

Eure Bäuerin Katharina